Mundgeruch deutet auf Darmprobleme hin

Eine danieder liegende Darmflora erkennt man leicht an solch abschreckenden Symptomen wieMundgeruchBlähungen (und allen möglichen anderen Verdauungsproblemen), plötzlichem oder chronischem Haarausfall und mysteriösen Hautveränderungen, wie juckendeAusschläge, undefinierbare rote Punkte oder ähnlichem. Ist es einmal so weit, dann wird nicht selten jedes noch so kleine Häppchen gewichtmäßig rasch zu Buche schlagen, denn nichts kann mehr ordnungsgemäß verarbeitet oder verwertet werden. Fast alles wird einfach nur nochrasch in Fett umgewandelt und irgendwohin verstaut. Vitamin B1, Mangan, Spurenelemente...???

 

Doch zurück zu Ihrem Dünndarm, der über das eintreffende Zucker-Mehlpampen-Gemisch nicht sonderlich erfreut sein wird. Als erstes wird er nach Vitamin B 1 fragen, denn das kann er in Ihrem Marmeladenbrotbrei nirgends entdecken. Wie auch, denn das war zwar im Keim und den Randschichten des Weizens drin - beides fehlt jetzt. Auch in der Zuckerrübe war einst genug davon vorhanden, aber auch hier wurde lediglich ein Teil, der Zucker, herausisoliert - und der Rest samt B1 (und sämtlichen anderen B-Vitaminen) kompostiert oder verfüttert. Was nun? In derLeber sollte B1 jetzt eigentlich u. a. zusammen mit dem Spurenelement ManganVerdauungsenzyme für den Dünndarm bilden, die dann alle eintreffenden Kohlenhydrate in Glucose-"Holzscheite" spalten.

 

Abgesehen davon, dass im Marmeladenbrot nicht einmal ein Hauch von Mangan enthalten war, wird die Leber nun all ihre "Vorratsschränke" nach diesen beiden Zutaten (B1 und Mangan) durchwühlen und notgedrungen an ihre eisernen Reserven gehen müssen. Ist gar kein Mangan mehr aufzutreiben, wird die Lage kritisch.

 

Nicht nur B1 braucht Mangan, auch die Insulin produzierende Bauchspeicheldrüseverkümmert ohne das Spurenelement - und dann gibts halt auch kein Insulin mehr. Ohne Insulin jedoch steigt der Blutzuckerspiegel stetig immer weiter, was für den Organismus bald Lebensgefahr bedeutet. Es kommt zu Übelkeit, Erbrechen und vermehrtem Wasserlassen, längerfristig jedoch zu Bewusstlosigkeit und schließlich zum Tod infolge von Kreislauf- oder Nierenversagen. Mangan, übrigens, ist im vollen Korn, in Nüssen und tropischen Früchten enthalten.

 

Selbstverständlich fehlen noch viele andere Mineralstoffe in einem Frühstück dieser Art. Doch wenn schon das Fehlen eines einzigen Stoffs solche, verheerenden Auswirkungen haben kann, was mag da nur erst im Körper los sein, wenn tagaus, tagein nichts anderes als solche wenig lebendigen, industriell hergestellten "Nahrungsmittel" eintreffen?

 

Vitamin B3 - Glücksräuber wider Willen!

 

Da in isolierten Kohlenhydraten der gesamte Vitamin-B-Komplex fehlt, glänzt natürlich auch Vitamin B3 mit Abwesenheit. Vitamin B3 wird aber dringend für die Verarbeitung derKohlenhydrate gebraucht. Es fungiert in diesem Zusammenhang als zündender Funke (auch Co- Faktor genannt), der die Kohlenhydratspaltenden Enzyme überhaupt erst aktiviert, ihnen den entscheidenden Kick verpasst.


Ohne B3 machen die gar nichts. Hier kann der Körper aber ausweichen! Aus der bereits erwähnten Aminosäure, die das Glückshormon Seroton herbeizaubern kannte, Vitamin B3 herzustellen ist für unseren Organismus ein Leichtes. Vitamin B3 kann also hergestellt werden. Doch - oh weh - wer zimmert nun das Serotonin? Wer schmiedet nun unser Glück?? "Tsunamis" täglich mehrmals!

 

Die isolierten Kohlenhydrate - Weißmehl und Fabrikzucker - sind nichts anderes als komprimierte Glucose. Es fehlt ihnen einfach an allem. Auch Ballaststoffe, die in ausreichender Menge in den Kirschen enthalten waren, fehlen dem Marmeladebrot. Keine Ballaststoffe, keine Vitamine und keine Mineralstoffe bedeuten folglich auch: Keine Bremsklötze mehr an den "Glucosefüßen".



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