Quallenschwein und Klonschnitzel: Wenn Gentechnik zum Alltag wird

Der erste Klonburger wurde unlängst in London publikumswirksam verspeist, und das WELTjournal erklärt, warum selbst in Österreich schon das eine oder andere Klonschnitzel auf dem Teller gelandet sein dürfte: Jährlich werden etwa 300.000 bis 400.000 Tonnen Fleisch nach Europa importiert, das aus den Vereinigten Staaten, Kolumbien, Brasilien oder Argentinien stammt. Diese Staaten haben das Klonen bereits erlaubt. 

In den USA ist es gang und gäbe: Besonders leistungsfähige Rinder oder Schweine werden geklont, um so die Zucht möglichst perfekten Viehs zu ermöglichen. Die zuständige „Food And Drug Administration (FDA)“ hat bereits 2008 grünes Licht für den Einsatz künstlich reproduzierter Tiere gegeben. So landen Fleisch oder Milch der Klon-Nachkommen ohne Deklarierung in den amerikanischen Supermarktregalen und sogar in der EU.

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