Wasser lässt Gehirnzellen wachsen

Britische Wissenschaftler untersuchten das Gehirn von Teenagern nach eineinhalb Stunden Fahrradfahren. Einige der Probanten trainierten dabei in sehr schweißtreibender Kleidung, die anderen fuhren leicht bekleidet in Shorts und T-Shirt. Ziel war es, zu untersuchen, wie sich der Wasserverlust im Körper auf das Gehirn auswirkt, wie die Online-Ausgabe der Daily Mail berichtet.

 

Das Ergebnis: Diejenigen, die dick eingekleidet waren, verloren rund 0,9 Kilo Körpergewicht durch das Schwitzen. Zudem schrumpfte ihre Gehirnmasse stark zusammen.

 

In anschließenden Untersuchungen haben diese Probanten gezeigt, dass sie Probleme zwar genauso lösen wie diejenigen, bei denen sich die Gehirnmasse nicht so stark zusammengezogen hat. Jedoch fanden die Wissenschaftler auch heraus, dass sie ihr Gehirn dafür mehr anstrengen mussten, so das „Journal Human Brain Mapping".

 

Die Wissenschaftler haben damit gezeigt, dass eine Austrocknung nicht nur die Größe des Gehirns beeinflusst, sondern auch, wie es arbeitet. Ein Wassermangel über eine längere Zeit kann sich somit negativ auf die Leistung bei der Arbeit oder in der Schule auswirken. Schon 90 Minuten durchgehendes Schwitzen lässt das Gehirn so stark schrumpfen wie ein Jahr Alterung.

 

Aber keine Sorge: Nach einem oder zwei Gläsern Wasser erreicht das Gehirn schnell wieder die Normalgröße und Leistungsfähigkeit.

 

Die Forscher Matthew Kempton und Ulrich Ettinger, vom psychiatrischen Institut der King's College in London: „Wir haben grundsätzlich ein Schrumpfen des Gehirns festgestellt. Mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume in der Mitte des Gehirns haben sich dabei ausgedehnt und entsprechend dazu hat sich die Gehirnmasse zusammengezogen. Die Personen die am meisten Gewicht verloren haben, hatten auch den größten Schwund an Gehirnmasse."

 

Insgesamt schrumpfte das Gehirn der Probanten bei der Untersuchung vergleichbar mit 14 Monaten Alterung oder wie bei bei einem Menschen, der seit zweieinhalb Monaten Alzheimer hat.



Quelle: Bild online

"Jeder Mensch, der krank ist, ist gleichzeitig dehydriert, übersäuert und hat einen Mangel an Elektronen bzw. einen schlechten Redoxwert. Basisches Wasser kann diese Faktoren korrigieren." Dr. Peter Rohsmann, Allgemeinmediziner 



 

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