Zu hoher Blutzuckerspiegel

Wie zuvor beim Insulin, wird auch jetzt wieder viel zu viel Glucagon geordert und entsprechend viel schwimmt bald darauf im Blut, welches dann wiederum Insulin erfordert. Bei einer nun folgenden Ernährung ohne isolierte Kohlenhydrate und ohne Zucker wird der Körper im Allgemeinen in der Lage sein, sein Gleichgewicht wieder zu finden.

 

Wenn Sie nun aber - da Sie sich nach Ihrem Marmeladenbrotfrühstück nicht am helllichten Tag einige Stunden lang dösend in Ihre Hängematte begeben können (oder wollen) - beim kleinsten Anflug von Hunger oder Müdigkeit einen weiteren denaturierten Imbiss zu sich nehmen, um Ihrem Körper einen erneuten Zuckerschub angedeihen zu lassen, dann schießt ihr Blutzuckerwert sofort wieder in schwindelerregende Höhen.

 

Bei vielen Menschen wird der Blutzuckerspiegel mehrmals täglich auf diese Art aufgeputscht - und den regelmäßig darauf folgenden Energieeinbruch in Form eines viel zu niederen Blutzuckerwertes muss der Körper auf Kosten seines in der Leber gespeicherten Glykogens wieder einzurenken versuchen, sämtliche Spanplatten müssen klein gehäckselt werden.

 

Auch das Koffein im Kaffee oder die Zigarette zwischendurch peitschen den Blutzuckerspiegel in ungeahnte Höhen und Ihr Organismus ist somit in einem Zustand unerträglichen Dauerstresses, was er Sie früher oder später spüren lassen wird.

 

Kinder - des Zuckers Lieblinge!

 

Besonders Kinder sind von Unterzuckerung betroffen. Sie leben womöglich noch häufiger als Erwachsene am liebsten von Süßigkeiten, Nudelgerichten, süßen Aufläufen, Puddings usw. Solche Kinder sind entweder teilnahmslos und immer müde oder aber nervös und übertrieben lebhaft (mit anderen Worten: hyperaktiv!!).

 

Viele klagen über Kopfschmerzen, undefinierbare Bauchschmerzen und manche leiden unter sporadischen Schwindel- und Ohnmachtsanfällen. Eine Umstellung der Kost sorgt meist binnen kürzester Zeit für eine Verwandlung der Kinder in ausgeglichene und beschwerdefreie Menschen.

 

Wenn Ihre Essgewohnheiten Ihrem Körper keine andere Wahl lassen, so wird er sich früher oder später je nach Veranlagung und Allgemeinzustand für ein Extrem entscheiden.

 

Entweder Sie gehören fortan den chronisch Unterzuckerten an, wachen mit einem Blutzuckerwert von manchmal weniger als 30mg auf, kommen kaum aus den Federn und sind in nüchternem Zustand nicht ansprechbar oder aber Sie werden künftig zum Kreis der Hyperglykämiker gehören, wobei dann Ihr Blutzuckerspiegel in der ersten Stunde nach einer entsprechenden Mahlzeit auf bis zu 240mg empor saust, um dann innerhalb der nächsten zwei Stunden wieder viel zu schnell auf seinen Ausgangswert von etwa 100mg herab zu fallen. Beide Erscheinungen lassen sich rein äußerlich kaum von einander unterscheiden.

 

Das Geheimnis der erhöhten Infektionsanfälligkeit

 

In beiden Fällen schwächt der rapide Abfall des Blutzuckerspiegels die Widerstandskraft der Betroffenen extrem.

 

In diesem Zustand scheint man ganz besonders anfällig für Erkältungen, Halsschmerzen, Grippeerkrankungen, Bronchitis, Lungenentzündung - und sogar für Kinderlähmung zu sein.



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