Was bringt basisches Wasser beim Sport?

Wenn man mit dem Training beginnt, erzeugt der erhöhte Bedarf an Glykogen (ein energiereiches, besonders in den Muskeln und in der Leber gespeichertes Kohlenhydrat), das für die Energieerzeugung benötigt wird, Milchsäure und Brenztraubensäure, zwei Substanzen, die viele positive Ionen enthalten, die den Muskel- und Blut-pH nach unten in den sauren Bereich treiben werden.

 

"Die Muskeln sind nach Dr. Michael Colgan, Experte für optimale Sporternährung, nur im leicht alkalischem pH-Bereich leistungsfähig. Arterielles Blut liegt im basischen Bereich (pH-Wert etwa 7,365)."

 

Je härter man trainiert, desto mehr Säuren werden gebildet

 

Fällt der Muskel-pH-Wert unter 6,5, unterbricht die Säure alle möglichen Glieder in der Kette der Energieproduktion. Zum Beispiel ist das Enzym Phospofructokinase der Schrittmacher des Glykogenverbrauchs im Muskel. Unter einem pH-Wert von 6,5 hört es vollständig auf zu arbeiten. Und Säure reduziert Muskelkraft direkt, indem sie die Anspannungsaktivität der Muskelfasern verhindert.

 

Bei einer sinnvollen Nahrungsergänzung für Sportler ist der wichtigst Faktor die Reduzierung von Säure im trainierenden Muskel. Man kann alle möglichen Chemikalien in die Blutbahn bringen, aber solange man nicht die Übersäuerung während des Trainings vermindert, werden die Muskeln irgenwann schlapp machen.

 

Eine bemerkenswerte Reduzierung der Milchsäure erzielen Sportler schon mit einem halben Liter basischem Wasser täglich (empfohlen: eine Trinkmenge von drei bis vier Liter). Ein anderer hemmender Stoff ist neben der Säure die Vermehrung von Ammoniak. Audauertraining unter mangelnder Zufuhr von Sauerstoff produziert eine Menge davon. Ammoniak ist zelltoxisch, es verlangsamt die Bildung von Glykogen und unterbricht den Energiekreislauf. Je höher der Ammoniakanteil im Blut, desto schlechter die Leistung. Ammoniak wird durch basisches Wasser abgebaut.

 

Nach einem Marathonlauf oder Triathlon haben Athleten oft einen sehr niedrigen Phosphatspiegel

 

Phosphat ist einer der wichtigsten Basenersätze für Muskeln. Um neues Muskelglykogen aufzubauen, braucht der Körper Pyridoxal-Phosphat, eine Kombination von Phosphat und Vitamin B6.

 

Übersäuert der Muskel und sind die körpereigenen Basen verbraucht, kann nicht genügend Muskelglykogen aufgebaut werden, und die Glykogenspeicher in den Muskeln leeren sich, was zu Schlappheit führt.

 

Viele Sportler essen außerdem nicht genügend basische Nahrungsmittel wie Früchte, Nüsse und Gemüse, sonder ernähren sich von starken Säurebildnern wie tierischem Eiweiß (Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Milch).

 

Wichtig: Pflanzliches Eiweiß, wie Soja, übersäuert nicht, weil es keine Schwefelgruppen enthält.

 

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