Ionisiertes Wasser

Der Begriff "ionisiertes Wasser" - auch basisches oder alkalisches Wasser genannt - ist für viele Menschen noch völlig unbekannt.

 

Inzwischen überrascht jedoch die gesundheitliche Wirkung von ionisiertem Wasser viele Ärzte und wird intensiv erforscht. Der Gedanke, dass man sogar aus ganz normalem Leitungswasser durch Änderung von nur einem elektrochemischen Parameter - dem Redox-Potential - eine Quelle für gesundheitsfördernde Antioxidantien und Basen machen kann, ist faszinierend.

 

Je nach Redox-Potential kann man dem Wasser immunstimulierendeantidiabetische oder antiseptische Eigenschaften verleihen. Das eröffnet aufregende Perspektiven und neue Wege auf dem Gebiet der gesunden Ernährung und kann zum Wendepunkt in der Entwicklung der Medizin im neuen Jahrhundert führen.

 

Ionisiertes Wasser aus Heilquellen

 

Vielfache Messungen ergaben für Leitungswasser in Deutschland ein Redox-Potential von +120 mV bis +300 mV (Ag/AgCl-Werte).

Ob die an der Verbrauchsstelle gemessenen Redox-Werte des Trinkwassers auch an seinem Ursprungsort in der Natur oder in der Erde so waren, oder ob diese das Ergebnis einer "Optimierung" durch den Menschen sind, lässt sich schwer sagen. Viele Fakten sprechen für letzteres. Im Kaukasus in Georgien gibt es zum Beispiel natürliche Bergquellen mit Redox-Potentialen von +50 mV bis -50 mV und die Menschen werden in dieser Region besonders alt, was seit Jahrhunderten bekannt ist.

 

Es gibt drei weltweit bekannte Heilwasserquellen auf dieser Erde.

 

Eine dieser drei Quellen befindet sich mitten in Deutschland, in Nordenau im Sauerland. Die beiden anderen Quellen mit der gleichen Wasserqualität entspringen in der japanischen Stadt Hita und in Tlacote in Mexiko. Bei Untersuchungen stellte man fest, dass das Wasser dieser natürlichen Quellen Redox-Potenziale zwischen +100 mV und -100 mV und pH-Werte zwischen pH 7,8 und pH 9,5 aufweist.

 

Somit verfügen diese begnadeten Quellen über das so genannte ionisierte Wasser mit einem reduzierten Redox-Potential.

 

Das Wasser dieser Quellen besitzt exzellente antioxidative Eigenschaften und eine leichte Alkalität. Die antioxidative Eigenschaft des ionisierten Wassers mit dem reduzierten Redox-Potential wurde von Professor Sanetaka Shirahata Ph., einem international anerkannten Molekularbiologen der Kyushu Universität in Fukuoka (Japan), Division of Life Engineering and Laboratory of Cellular Regulation Technology, nachgewiesen.

 

Wie funktioniert die unterirdische Elektrolyse, und wie läuft die Ionisation im Erdinneren ab?



Die Mineralien, die leicht Elektronen abgeben oder aufnehmen, wirken wie Anode und Kathode in einer Elektrolysezelle. So können Mineralien mit stark unterschiedlichem Redox-Potential - wie etwa Zink und Kupfer oder Kalzium und Nickel - wie Anode und Kathode agieren und das Wasser ionisieren, das im Erdinneren durch diese Mineralschichten fließt. Gibt es im Inneren einer Quelle Mineralschichten, bei denen der piezoelektrische Effekt auftritt - z.B. beim Edelmineral Turmalin - so wird das Wasser ebenfalls ionisiert. Reduziertes Wasser aus derartigen Quellen reichert Ionen mit negativer Ladung an und besitzt ein negatives (reduziertes) Redox-Potential.

 



pH-Werte

Videos über basisch ionisiertes Wasser

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