Freie Radikale, Antioxidantien, Krankheit und Altern

In den letzten Jahren hat sich die Wissenschaft vermehrt damit beschäftigt, die Ursachen für das Altern herauszufinden und zu erforschen, wie wir so genannte altersbedingte Krankheiten vermeiden und bis ins hohe Alter bei guter Gesundheit bleiben können. Die Forschungsergebnisse in zahlreichen Studien lassen immer deutlicher erkennen, dass viele der vormals als unvermeidlich geltenden Zeichen des Alterns – äußerlich in Form von faltiger Haut, innerlich in Form von nachlassenden Organfunktionen und brüchigen Knochen – den winzigen, kumulativen Auswirkungen freier Radikale anzurechnen sind, die die Zellen im Laufe unseres Lebens schädigen.


Freie Radikale

 

Freie Radikale sind hoch reaktionsfreudige, instabile Moleküle, die gesunde Zellen schädigen und so die innere Alterung beschleunigen und auch zu den äußerlich sichtbaren Zeichen der Alterung führen.

 

Unser Körper produziert freie Radikale als Teil von normalen, wichtigen chemischen Prozessen, z.B. beim Atmen. Zu den externen Quellen von freien Radikalen gehören:

 

  • UV-Strahlung (Sonne)
  • Umweltverschmutzung durch Autos, Industrie, Pestizide
  • Röntgenstrahlen
  • Stress
  • körperliche Anstrengung
  • Rauchen

 

Freie Radikale sind deswegen instabil und reaktionsfreudig, weil sie mindestens ein einzelnes Elektron enthalten, dem ein anderes fehlt, an das es sich binden kann.

 

In dem Bestreben, sich zu stabilisieren, versuchen die freien Radikale wieder ein Elektronenpaar herzustellen, indem sie ihr einzelnes Elektron an ein anderes binden. Dabei „stehlen" sie auch Elektronen von stabilen Molekülen. So wird dieses zweite Molekül ebenfalls zum freien Radikal.

 

Durch diese Kettenreaktion werden Millionen Zellen geschädigt. Jeden Tag wird die DNS in einer einzigen Zelle mit den Angriffen von Tausenden freier Radikale konfrontiert. Glücklicherweise sorgen bestimmte Reparaturenzyme in unseren Zellen dafür, dass ein Großteil dieser Schäden repariert werden kann. Wenn wir älter werden, nimmt die Fähigkeit des Körpers, die Schäden zu reparieren, jedoch ab. Wenn sich Zellen mit einer geschädigten DNS replizieren, dann entstehen Zellen mit einer unvollständigen oder fehlerhaften Struktur und verminderter Funktionsfähigkeit.

 

Neben DNS-Schäden beeinträchtigen freie Radikale auch andere wichtige Zellbausteine, wie z.B. die Mitochondrien, die innerhalb der Zelle für die Energieproduktion sorgen. Wenn man sich die Zelle als kleine Fabrik vorstellt, dann sind die Mitochondrien wie Tausende kleine Stromgeneratoren, durch die die Zelle korrekt funktionieren kann.

 

Wurden Zellbestandteile wie die DNS und Mitochondrien durch freie Radikale geschädigt, dann sprechen die Wissenschaftler davon, dass die Struktur „oxidiert" ist. Wenn Zellkomponenten auf diese Weise geschädigt werden, wird die ganze Zelle geschwächt. Und das wiederum schwächt die Strukturen des Körpers.

 

Dadurch zeigt der Körper mit der Zeit Zeichen der Alterung: Unsere Haut wird schlaffer, faltiger und verliert an Elastizität. Die Gelenke werden steif und schmerzen, das Herz und andere Organe arbeiten nicht mehr mit voller Leistung oder machen gar Probleme.

 

 

"Jeder Mensch, der krank ist, ist gleichzeitig dehydriert, übersäuert und hat einen Mangel an Elektronen bzw. einen schlechten Redoxwert. Basisches Wasser kann diese Faktoren korrigieren." Dr. Peter Rohsmann, Allgemeinmediziner

 

 

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