Smoothies - Fastfood mit Power

Smoothies sind DIE perfekte Mahlzeit für moderne Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist. Mit grünen Smoothies macht gesunde Ernährung unglaublich viel Spaß. Die grünen Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser schmecken köstlich, sind im Nu zubereitet und liefern hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe in ihrer natürlichsten Form.

 

Für Menschen, die keinen Salat mögen

 

Sie mögen grüne Blattgemüse nicht? Dann sind grüne Smoothies für Sie die ideale Lösung, um dennoch in den Genuss all der phantastischen Vorteile zu gelangen, die grüne Blattgemüse für Ihre Gesundheit mit sich bringen. Grüne Smoothies stehen für eine optimale gesunde Ernährung. Grüne Blattgemüse schmecken nämlich – in einen Smoothie verpackt – einfach wundervoll.

 

Die Entdeckerin der grünen Smoothies: Victoria Boutenko

 

Grüne Smoothies wurden von der gebürtigen Russin Victoria Boutenko entdeckt, die heute mit ihrer Familie in den USA lebt. Vor einigen Jahren noch litt die gesamte Familie Boutenko an den verschiedensten Gesundheitsbeschwerden. Victorias Mann hatte eine äußerst schmerzhafte rheumatische Arthritis sowie eine sog. progressive Hyperthyreose (fortschreitende Schilddrüsenüberfunktion).

 

Victoria selbst wurde eine Herzkrankheit diagnostiziert, an der bereits ihr Vater verstorben war und sogar ihre beiden Kinder litten schon im zarten Teenageralter an den quälenden Symptomen chronischer Erkrankungen. Tochter Valya kämpfte seit ihrer Geburt mit Asthma und Sohn Sergei war Diabetiker (Typ 1).

 

Verschiedene Ärzte stimmten schließlich darin überein, dass sich die Familie Boutenko mit ihren Gebrechen abfinden müsste. Selbstverständlich gäbe es wunderbare Medikamente, mit denen man versuchen könne, ihre Leiden ein wenig zu mildern, aber eine Chance auf Heilung gäbe es nun wirklich nicht. Victoria Boutenko wollte sich damit nicht abfinden und begab sich auf die Suche nach einer Lösung.

 

Schwere Krankheiten mit Rohkost geheilt

 

Alsbald stieß sie auf die Rohkosternährung und war sofort hell begeistert. Sie stellte praktisch über Nacht die Ernährung der ganzen Familie um. Verständlicherweise brachen die Kinder angesichts der neuen sehr gemüse- und früchtelastigen Mahlzeiten nicht gerade in einen Freudentaumel aus. Doch hielt ihr Widerwillen nicht sehr lange an. Dann nämlich, als sie bemerkten, dass ihre Krankheiten mit dieser Art der Ernährung verschwanden, begannen sie, sie zu lieben.

 

Victorias Herz funktionierte plötzlich wieder und ihr Mann, der vor Schmerzen nicht mehr selbst seine Schnürsenkel hatte binden können und laut seines Orthopäden eher früher als später im Rollstuhl landen würde, konnte nach dreieinhalb Monaten Rohkost – gemeinsam mit der ganzen Familie – an einem 10-Kilometer-Rennen teilnehmen.

 

Was fehlt?

 

Nach einigen Jahren jedoch hatten Victoria und ihr Mann das Gefühl, ihnen fehle etwas. Victoria analysierte ihre Mahlzeiten und stellte schließlich fest, dass sie zwar viele Früchte aßen, viele Wurzelgemüse und auch viele Nüsse und Samen, doch fast überhaupt kein grünes Blattgemüse. Der Grund war einfach: Sie mochten es nicht. Wenn sie grüne Salate verspeisten, dann nur mit einer großen Menge Dressing. Damit rutschten die Blätter besser, lagen aber anschließend schwer im Magen, so dass sie immer weniger davon aßen.

 

Grünes Blattgemüse

 

Victoria beobachtete unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen und deren Ernährungsgewohnheiten. Sie sah, dass Schimpansen außergewöhnlich große Mengen der verschiedensten Blätter und Wildpflanzen aßen und zwar nicht mit Dressing, sondern besonders gerne gemeinsam mit Früchten.

 

Sie sah auch, dass Schimpansen ihre Nahrung ausgiebig kauten und nicht in aller Hast hinunter schlangen. Fasziniert war sie außerdem von der unglaublichen Vielfalt, in der die Menschenaffen ihre grünen Blattmahlzeiten zu sich nahmen.

Während viele Menschen – oft während ihres gesamten Lebens – gerade einmal eine Handvoll verschiedener grüner Blattgemüse zu sich nehmen, ernähren sich Schimpansen von weit über hundert verschiedenen grünen Pflanzen. Menschen essen außerdem relativ vitalstoffarme Kultursalate, Schimpansen hingegen Wildpflanzen, die zu den reichhaltigsten Mikronährstoffquellen unseres Planeten gehören.

 

Victoria zog für sich und ihre Familie die entsprechenden Schlüsse:

 

  • Es sollte künftig mehr grüne Blattgemüse geben.
  • Es sollte außerdem sehr viele verschiedene Blattgemüsearten, Kräuter und Wildpflanzen geben.
  • Sie würden darauf achten, alles sehr gründlich zu kauen.

 

Der grüne Smoothie

 

Doch es ergaben sich Probleme. Sie mochten nach wie vor keine grünen Blattgemüse und es fiel ihnen schwer, diese so ausführlich zu kauen, wie es nötig gewesen wäre. Und genau aus dieser Zwickmühle heraus entstand der grüne Smoothie.

 

Victoria hatte gesehen, dass Schimpansen ihr Grünzeug gerne zusammen mit Früchten essen. Also gab sie Grünzeug, Früchte und etwas Wasser in den Mixer. Das Ergebnis war ein grüner Drink, der – wider Erwarten – köstlich schmeckte und es daher erlaubte, große Mengen grünes Blattgemüse in der für eine optimale Verdauung notwendigen feinen Zerkleinerung mit gleichzeitig großem Genuss zu verzehren.

 

Das Ergebnis für das Wohlbefinden der Familie Boutenko war so fantastisch, dass Victoria inzwischen zwei Bücher über grüne Smoothies geschrieben hat und durch die Welt reist, um Vorträge über grüne Smoothies zu halten, damit möglichst viele Menschen von dieser einfachen und gleichzeitig göttlichen Speise profitieren mögen.

 

Warum grüne Blattgemüse?

 

1. Hoher Mikronährstoffgehalt

 

Der Mikronährstoffgehalt grüner Blätter übertrifft bei weitem denjenigen unserer üblichen Grundnahrungsmittel wie Getreide, Kartoffeln, Milch oder Fleisch. Wenn von „grüne Blätter" die Rede ist, dann geht es weniger um Kopfsalat, da dieser sehr arm an Mineralien und Vitaminen ist, sondern um solche grünen Blattgemüsearten, die sich durch einen sehr hohen Mikronährstoffgehalt auszeichnen.

 

Dazu gehören Wildgemüse, Kräuter, Sprossen und grüne Kulturgemüse. Außerdem können die Blätter von Karotten, Radieschen, Kohlrabi und Rote Beten verwendet werden.

 

Sie sind sehr viel eiweißreicher, mineralstoffreicher und vitaminreicher als ihre Rüben bzw. Knollen, so dass es viel zu schade wäre, das Grün wegzuwerfen. Die Blätter der Rote Bete beispielsweise enthalten achtmal so viel Calcium, dreimal so viel Eisen und Magnesium, sechsmal so viel Vitamin C, annähernd 200mal so viel Vitamin A und 2000mal so viel Vitamin K als die Rote-Bete-Knolle.

 

2. Urquell der sekundären Pflanzenstoffe

 

Die erwähnten grünen Blattgemüse sind außerdem unschlagbar, was ihren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen betrifft. Sekundäre Pflanzenstoffe haben viele wunderbare Eigenschaften, die unsere Wissenschaftler erst in letzter Zeit nach und nach entdecken.

 

Sie können antibakterielle, antitumorale, antivirale, immunsystemstimulierende, blutverdünnende, leberschützende, darmreinigende, antiarthritische und viele weitere gesundheitlich wertvollen Wirkungen haben.

 

Darüber hinaus gelten sekundäre Pflanzenstoffe in ihrer Funktion als Antioxidantien als hochkarätige Freie-Radikale-Fänger, verhindern so Krankheit und Leid und verzögern ganz nebenbei den Alterungsprozess.

 

3. Viele Ballaststoffe

 

Grüne Blattgemüse sind ganz besonders reich an unlöslichen Ballaststoffen. Diese Ballaststoffe werden nicht verdaut, sondern verlassen unverändert unseren Körper. Dennoch sind sie von überragendem Wert. Unlösliche Ballaststoffe aus grünem Blattgemüse sehen unter dem Mikroskop aus wie winzige Schwämmchen. Wenn diese Schwämmchen durch unser Verdauungssystem gleiten, tun sie dort das, was ein Schwämmchen am liebsten tut: Putzen.

 

Sie nehmen Giftstoffe auf und transportieren sie aus dem Körper hinaus, fördern außerdem eine gründliche Darmentleerung, stabilisieren den Blutzuckerspiegel und senken so das Diabetesrisiko, stärken unser Immunsystem, beugen Gallensteinen und verschiedenen Krebsarten vor und senken die Werte des ungesunden LDL-Cholesterins – um nur einige wenige all der vorteilhaften Auswirkungen von Ballaststoffen aus grünen Pflanzen zu nennen.

 

4. Grüne Blattgemüse machen basisch

 

Kein anderes Lebensmittel hat auf den Organismus eine derart basische Wirkung wie rohe grüne Blattgemüse. Während Getreide- und Milchprodukte im allerbesten Falle noch neutral wirken, meistens jedoch im sauren Bereich anzusiedeln sind, während Fleisch, Wurst und Fisch deutlich sauer verstoffwechselt werden, während Nüsse außer Mandeln säurebildend sind, während sogar manche stark zuckerhaltigen Früchte eine saure Wirkung nach sich ziehen, liefern grüne Blattgemüse basische Mineralien in so großen Mengen und so perfekter, leicht verwertbarer Qualität, dass ihre basische Wirkung völlig unbestritten ist.

 

Ein wirklich dauerhaft gutes und langfristig gesundes Säure-Basen-Verhältnis zu erreichen, ist ohne grüne Blattgemüse daher so gut wie unmöglich.

 

5. Grüne Blattgemüse sind voller Chlorophyll

 

Victoria Boutenko schreibt dazu in ihrem Buch „Green For Life": „Chlorophyll ist so wichtig wie das Sonnenlicht. Ohne Sonnenlicht gäbe es kein Leben und ohne Chlorophyll gäbe es ebenfalls kein Leben! Wenn wir so viel Chlorophyll wie möglich zu uns nehmen, ist das, als badeten wir unsere inneren Organe in Sonnenschein. [...]

 

Chlorophyll versorgt unseren Körper wie eine liebevolle, fürsorgliche Mutter. Es heilt und reinigt all unsere Organe und vernichtet viele unserer inneren Feinde wie etwa krankheitserregende Bakterien, Pilze oder Krebszellen."

 

Chlorophyll für gesundes Blut und eine gesunde Darmflora

 

Chlorophyll ist außerdem ein hervorragender Blutbildner. Es ist fast identisch mit unserem roten Blutfarbstoff und sorgt daher für reines und gesundes Blut. Je gesünder unser Blut aber ist, umso gesünder sind all unsere Organe, Drüsen, Blutgefäße und jede einzelne unserer Zellen.

 

Auch für eine gesunde Darmflora ist Chlorophyll unverzichtbar. Jeder weiß inzwischen, wie wichtig die richtige Balance unserer Darmflora für unser Wohlbefinden ist.

 

Schädliche Einflüsse von außen wie Alkohol, Koffein, Antibiotika, schlechte Ernährung oder Stress können dieses sensible Gleichgewicht sehr schnell zerstören. Je mehr Chlorophyll wir aber zu uns nehmen, umso schneller regeneriert sich unsere Darmflora und damit automatisch unser Gesamtzustand.

Chlorophyll reinigt, beugt vor und heilt

 

Chlorophyll verbessert also das Blutbild, beugt Krebs vor (und bekämpft ihn), versorgt mit leicht aufnehmbarem Eisen und verhindert Anämien, schafft ein basisches Milieu, entgiftet, reinigt die Leber, beseitigt unangenehmen Körper- und Mundgeruch, lindert Zahnfleischprobleme und säubert die Zähne, verbessert das Sehvermögen, fördert die Wundheilung, wirkt gegen Entzündungen und beschenkt unseren Körper mit zahllosen weiteren Wohltaten.

 

Mehr Informationen über Chlorophyll finden Sie hier: „Grüne Lebensmittel schützen" und „Chlorophyll: Zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie".

 

Warum müssen grüne Blattgemüse gemixt werden?

 

Natürlich „müssen" grüne Blattgemüse nicht gemixt werden. Man kann weiterhin grüne Blattgemüse in Form von Salaten zu sich nehmen. Doch sollte man, wenn man von grünem Gemüse auch profitieren will, dieses ausgiebig kauen. Das aber ist vielen Menschen heutzutage nicht mehr möglich. Einerseits haben sie gar keine Zeit dazu, andererseits auch einfach keine Lust. Oft ist es allerdings auch nur die reine Gewohnheit, alle Mahlzeiten möglichst rasch zu vernichten – am besten während des Zeitungslesens oder Fernsehens.

 

Wird grünes Blattgemüse nun im Mixer fein zerkleinert, imitiert das einen gründlichen Kauprozess und erst dann können wir es optimal verdauen und alle wunderbaren Inhaltsstoffe für unsere Gesundheit nutzen. Dennoch sollten auch Smoothies nicht in aller Eile getrunken werden. Jeder Schluck wird gut eingespeichelt und erst dann geschluckt.

 

Das Grüne-Smoothie-Grundrezept

 

Ein grüner Smoothie besteht aus folgenden Grundzutaten:

 

  • Grünes Blattgemüse
  • Früchte
  • Wasser (Anmerkung: Wurzel – und Knollengemüse oder auch Gemüse wie Brokkoli bzw. Blumenkohl gehören nicht in den grünen Smoothie)

 

Zubereitung:
Geben Sie 200 Milliliter Wasser gemeinsam mit 150 Gramm zerkleinertem Grünzeug nach Wahl. Mixen Sie 1 bis 2 Minuten. Fügen Sie jetzt 150 Gramm zerkleinerte Früchte dazu und mixen Sie erneut, bis ein homogener Drink entstanden ist. Wenn Ihnen das Ergebnis zu dickflüssig ist, verdünnen Sie mit Wasser.

 

Grüne Smoothies für Gourmets

 

Gerade für Grüne-Smoothies-Anfänger empfiehlt es sich, die obige Grundrezeptur mit verschiedenen köstlichen und gleichzeitig gesunden weiteren Zutaten zu verfeinern. Nachfolgend einige Tipps:

 

  • Frisch gepresster Orangensaft statt Wasser
  • Etwas Kokosöl, Leinöl, Mandelmus oder Sesammus (1 Esslöffel Mus bzw. 1 Teelöffel Öl)
  • Frischer Ingwer (ein fingernagelgroßes Stück oder mehr)
  • Einige Rosinen
  • Frisch geriebene Zitronenschale oder frisch gepresster Zitronensaft
  • Gewürze wie z. B. Zimt, Kardamom oder echte Vanille

 

Welche grünen Blattgemüse können verwendet werden?

 

  • Wildgemüse z. B. Löwenzahn, Vogelmiere, Melde, Weißer Gänsefuß, Wegerich, Giersch, Portulak etc.,
  • Kräuter z. B. Petersilie, Minze, Dill, Basilikum, Oregano etc.,
  • Sprossen z. B. von Alfalfa, Brokkoli, Sonnenblumenkernen etc. (aber keine Hülsenfruchtsprossen),
  • grüne Kulturgemüse z. B. Spinat, Staudensellerieblätter, Mangold, Grünkohlblätter, Rucola sowie Freilandsalate und
  • Blätter von z. B. Karotten, Radieschen, Kohlrabi, Rote Bete, Brokkoli, Blumenkohl etc.

 

Das Ziel sollte der Verzehr von mindestens 500 Gramm bis zu einem Kilogramm grünem Blattgemüse pro Tag sein. Beginnen Sie langsam bei etwa 150 Gramm und steigern Sie die Menge kontinuierlich. Sie werden bemerken, dass Sie das Grünzeug und auch seinen Geschmack mit jedem Tag mehr lieben. Sie werden die Früchtemenge reduzieren können und irgendwann werden Sie sogar den Geschmack von reinem Weizengrassaft lieben.

 

Das bedeutet, unser Geschmackssinn ist durch unsere Erziehung und die jahrzehntelange falsche Ernährung (z. B. zu süße, zu salzige, zu aromatisierte Speisen) so verdorben, dass er das, was von Natur aus unser Hauptnahrungsmittel sein sollte, gar nicht mehr mag.

 

Lassen wir unserem Geschmackssinn jedoch Zeit, sich zu regenerieren, wird er sich an seine Wurzeln erinnern und plötzlich kann man vom frischen Aroma der grünen Pflanzen nicht mehr genug bekommen.

 

Was tun, wenn einmal kein Grünzeug zur Hand ist?

 

Für Tage, an denen man partout kein grünes Blatt in greifbarer Nähe hat, kann biologisches Weizengras-, Dinkelgras-, Gerstengraspulver oder basisches PlantaBase-Pulver verwendet werden. Es sollte aber jedoch frisches Grün niemals dauerhaft ersetzen.

 

Wenn Sie den Chlorophyllgehalt eines Smoothies weiter erhöhen möchten, können Sie das Pulver jedoch noch zusätzlich zum frischen Grün dazu geben.

 

Was macht grüne Smoothies noch kraftvoller?

 

Grüne Smoothies sind ein ideales Gericht für experimentierfreudige und phantasievolle Köchinnen und Köche. Es gibt unendlich viele Variationen und unwahrscheinlich vielfältige Zutaten, mit denen Smoothies zu Ihrer ganz individuellen Lieblingsspeise werden können. Ihrem Einfallsreichtum sind (fast) keine Grenzen gesetzt. So kann man grüne Smoothies noch gehaltvoller und noch vitalisierender zubereiten, indem man sie mit der einen oder anderen ganz besonderen Zutat anreichert.

 

Hier einige Beispiele:

 

  • Geben Sie den Inhalt von zwei bis drei Kapseln Ginseng in Ihren Smoothie.
  • Machen Sie Ihren Smoothie noch proteinreicher: Mit einem Esslöffel basischem rein pflanzlichem Eiweißpulver (Vital Pulver Lupine).
  • Machen Sie aus Ihrem Smoothie einen unvergleichlichen Powerdrink und fügen Sie Basenquelle hinzu, ein basisches Kräuter- und Früchtepulver oder auch Planta Base plus, eine basische Kombination aus besonders antioxidantienreichen Zutaten, Prebiotika für eine gesunde Darmflora, Silicium für gesundes Haar sowie natürliche Wirkstoffe aus beispielsweise der Nachtkerze für eine gesunde Hormonbalance.
  • Bereiten Sie Smoothies dickflüssiger und statt mit Früchten mit Avokados zu, würzen Sie sie herzhaft mit Kräutern, etwas Steinsalz oder Kräutersalz und Würzöl und servieren Sie das Ergebnis als leckere Suppe.

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit

 

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