Unbekannte Kräfte des Wassers

Von der lebensspendenden Kraft klarer Quellen bis zur unheilbringenden von Jahrhundertfluten. Aber Wasser kann noch VIEL mehr: Es hat unsichtbare, fast magische Fähigkeiten.

 

Kleine Wasserwirbel kräuseln sich auf der Mürz und glitzern in der Vormittagssonne. "So reinigt sich das Wasser selbst", erklärt Otmar Grober, ehemaliger Gewässermeister und Umwelt-Preisträger des Landes Steiermark (2001), der im Bereich des naturbezogenen nachhaltigen Schutzwasserbaus forscht. Der 66-Jährige ist weltweit als Vortragender gefragt. ZDF- bzw. Arte-Dokus verliehen ihm den Namen "Wasserflüsterer".

 

Mit Gummistiefeln und Biofrequenz-Messgerät steht er da und erklärt: "Durch die Wirbel verändert sich die Dichte, die Stärke und die Temperatur und somit die Qualität des Wassers. Wasser ist zweipolig, und ähnlich wie beim Magneten entwickelt es Kraftfelder, wodurch es gleichzeitig Empfänger und Sender ist. Dadurch entsteht Energie." Unsichtbare, aber durchaus messbare Energie. Der Spruch, auf einer Wellenlänge zu sein, kommt nicht von ungefähr. Schwingung, die jedes Element aufgrund seiner atomaren Struktur besitz, werden vom Wasser getragen. Aber noch viel mehr: "Das Wasser kann diese Schwingungen aufnehmen, speichern und weitergeben", erzählt Grober. Die Eigenschaft macht er sich bei seiner Arbeit zunutze. Er nimmt an Gewässern naturenergetische Erhaltungs- und Revitalisierungsmaßnahmen im Sinne des bekannten Naturforschers Viktor Schauberger vor, der Anfang des 19. Jahrhunderts bahnbrechende Erkenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten und das Wesen des Wassers erlangte. Auch sein Epigone versteht es, die Schwingung des Wassers positiv zu beeinflussen.

 

Wasser speichert unsichtbare Schwingungen

 

Zu den "Wellenlängen" hat Grobe seine eigene Theorie: "Das Gehirn besteht zu mehr als 90% aus Wasser. Die Augen sind die Sinnesorgane mit dem meisten Wasser. So funktioniert nonverbale Kommunikation: "Wellen" verbinden sich, oder eben nicht. Das Wasser transportiert die Schwingungen, die wir aussenden, und empfängt die der anderen. So korrespondiert die gesamte belebte Welt."

 

Dass an der These mit den auf das Wasser übertragenen persönlichen Schwingungen etwas sein könnte, beweist auch das Wassertropfentrocknungsverfahren. Dabei werden Wassertropfen mit einer Pipette auf eine Glasplatte geträufelt, und das trocknende Wasser zeigt je nach Güte andere Bilder. "Das ist eine so genannte bildgebende Methode, mit der die Wasserqualität beurteilt werden kann. Das Wasser zeigt dabei seine Energetik, die Mineralien und alle anderen Informationen, die es aufgenommen hat. Aber es zeigt noch mehr – und zwar Verblüffendes: Es zeigt auch die Schwingungsstruktur des Menschen, der mit dem Wasser in Kontakt kommt." Grober fährt fort: "Je kristalliner das Wasser, desto geordneter das Bild. Wenn es aber ein anderer Mensch aufträgt, ergibt sich ein anderes Bild. Das Schwingungspotenzial ist eine wesentliche Grundeigenschaft von Wasser. Es nimmt ein Sammelsurium von Frequenzen auf, speichert sie und gibt sie weiter."

 

Der "Wasserflüsterer" weiß: "Wenn Wasser auf Stein wie BergkristallRosenquarz oder ähnliche schwingungsgleiche Materialien trifft, macht es ein Update. So könnte jeder selbst sein Wasser ganz einfach und naturnah beleben."

 

Auch ein anderes Prinzip erklärt sich so – jenes der Bachblüten. Es ist nicht nur essentiell, was drinnen ist, sondern auch, mit welchem Wasser sie hergestellt werden. Das Wasser paart die Schwingung der Pflanzenwirkstoffe mit seiner eigenen und leitet diese Informationen an unseren Körper weiter. "Darum sollte man weder Bachblüten noch Wasser ganz allgemein neben einem Hochstromaggregat lagern."

 

Wir Menschen benötigen das Wasser aber nicht nur als Informationsträger, sondern auch zumReinigen und Ausschwemmen. Da kommt eine weitere Komponente ins Spiel: "Je mehr im Wasser bereits drinnen ist, desto weniger kann es aus unserem Körper aufnehmen und ausschwemmen. Darum messe ich die Wasserqualität auch mit dem OM-, dem Widerstandswert. Der drückt die Leitfähigkeit aus und ist sehr wichtig."

 

Zur Frequenzmessung des Wassers werden übrigens ganz ähnliche Geräte verwendet wie in der Neurologie zur Messung der Gehirnströme, und das ist kein Zufall. Die Software läuft über einen Transmitter, oft mit Musikprogrammen, Musik und Wasser – sie haben viel gemeinsam. Für Kepler bestand das ganze Universum aus Oktaven, und so unrecht dürfte er nicht gehabt haben. "Wer sich mit Wasser beschäftigt, muss sich auch mit Harmonielehre beschäftigen", sagt Grober, der erklärt, dass Oktaven, Quinten und Terze wesentliche Teile der Musik aber auch im Umgang mit Wasser sind. Dass es für die Schwingungen des Wassers ein Unterschied ist, ob man es mit Mozart oder Rockmusik beschallt, ist hinlänglich bekannt. Aber er legt auch großen Wert drauf, dass Quereinbauten in Gewässern in Drittel eingeteilt werden, wobei ein Drittel freibleiben muss.

 

Seinen Charakter nimmt das Wasser aufgrund der Geologie seines Ursprungs und beim Einsickern in den Untergrund an. Die Regel sag: Je härter das Gestein, desto weicher das Wasser und umgekehrt, zumal beim weichen Gestein die Kalkanteile leichter ausgeschwemmt werden.

 

Wasser schenkt Leben, kann aber auch für Krankheiten verantwortlich sein. Der französische Hydrologe Claude Vincent hat in jahrelangen Studien herausgefunden, dass häufig auftretende Krankheiten in gewissen Gebieten mit der Güte des Wassers zu tun haben. Die Gewässerkunde und die Medizin sind sich also sehr nahe. "Ich bin mir sicher, dass man mit flussbaulichen Maßnahmen auch Einfluss auf die Trinkwasserqualität nehmen kann", ist Otmar Grober überzeugt.

 

Für die Qualität des Wassers ist die Aufbewahrung wesentlich. "Runde, also tropfenförmige und schadstofffreie Tonkrüge sind das beste Aufbewahrungsmittel für flüssige Stoffe. Das wussten bereits die alten Griechen." Und das handhabt auch er so. Die Natur zuerst kapieren, dann erst kopieren, lautet ein Credo.

 

Und irgendwie denkt man plörtzlich an all das, während man sich richtig respektvoll frisches Wasser ins Glas gießt.

 

Quelle: Krone

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