Gerstengrassaft selbst herstellen

Wir verwenden für die Herstellung von Gerstengras kleine Kunststoffbehälter, die u.a. von Chinarestaurants verwendet werden (siehe Foto).

 

Die Behälter füllen wir dann ca. 2 cm hoch mit Blumenerde, komprimieren den Inhalt durch leichtes Anklopfen auf der Arbeitsfläche und streuen danach Gerstenkörner darüber.

 

Info: Bei den Körner ist zu beachten, dass es sich um keimfähige Körner handelt, da nur die aufgehen. Die genaue Bezeichnung dafür ist "Nacktgerste". (www.meierhof.at)

 

Danach befeuchten wir das Ganze mit reichlich Wasser, indem wir einen Zerstäuber verwenden, da der starke Strahl aus einer Gieskann z.B die Samen umherschwimmen lässt.

 

Je nach Temperatur (wir bauen outdoor an) werden die Behälter befeuchtet und unfangs etwas feuchter gehalten.

 

Nach ca. 7-10 Tagen, wenn das Gras ungefähr 10 cm hoch ist. kann geerntet werden.

 

Da nicht alle Samen gleich schnell keimen, kann noch ein weiteres bis drittes Mal geerntet werden. Die Menge der Ernte nimmt jedoch kontinuierlich ab. Wir empfehlen daher, zwischendurch neue Beete zu erstellen, damit immer reichlich frisches Gras verfügbar ist.

 

Das geschnittene Gras geben wir dann mit etwas Wasser in einen Mixer. Die Mixermethode ist die beliebtere, weil kaum jemand sich einen teuren Grasentsafter leisten will.

 

Das Gras wird so lange mit etwas Wasser (bevorzugt Gesundes Kangen Wasser) gemixt, bis ein dunkelgrüner Saft entsteht und das Gras möglichst klein geworden ist.

 

Der Saft wird danach durch ein feines Sieb in ein Trinkglas abgefüllt und bei Bedarf mit weiterem Kangenwasser verdünnt. Hinzu kommt noch vor dem Trinken ein Teelöffel gutes, kaltgepresstes Olivenöl.

 

Gerstengrassaft sollte am besten frisch getrunken werden. Jedoch hält sich der Saft gut gekühlt im Kühlschrank bis zu vier Tage.

 

"Gerstengrassaft ist ein echtes Verjüngungsmittel für Körper, Seele und Geist. Er reinigt, steuert generell den Stoffwechsel in Richtung Optimum hin und lässt den Spaß an "Sünden" vergehen, wie etwa rauchen oder zu viel essen. Es weckt die Freude am Reinen und Lichtvollen ..." Barbara Simonsohn

 

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