Kaffee, Cola und Co.

Getränke, die beispielsweise Koffein enthalten, lösen eine Art Stress im Körper aus

Getränke, die beispielsweise Koffein enthalten, lösen eine Art von Stress im Körper aus, der sich in einer entwässernden Wirkung (vermehrtes Wasserlassen) zeigt. Getränke, denen Zucker zugesetzt wurde, erhöhen drastisch den Blutzuckerspiegel. Jedes dieser Getränke zwingt den Körper, große Mengen an Wasser abzugeben. Nimmt man nun regelmäßig solche Getränke zu sich, führt das zu einer chronischen Dehydratation des Körpers. 

 

Koffein führt zu Erschöpfung und Dehydration

 

Koffein, das in Getränken wie Tee, Kaffee, alkoholfreien Getränken und in den meisten Power Drinks enthalten ist, stimuliert und belastet sowohl das Nerven- als auch das Immunsystem und wirkt als starkes Diuretikum.


Koffein ist ein Nervengift. Es stimuliert die Nebenniere, die dann Streßhormone ausscheidet und eine starke Immunreaktion auslöst. Der regelmäßige Konsum von Kaffee übererregt den Herzmuskel und führt letztendlich zur Erschöpfung des Herzmuskels und zu Herzerkrankungen. 

 

"Jeder Mensch, der krank ist, ist gleichzeitig dehydriert, übersäuert und hat einen Mangel an Elektronen bzw. einen schlechten Redoxwert.Basisches Wasser kann diese Faktoren korrigieren." 
Dr. Peter Rohsmann, Allgemeinmediziner

1 Tasse Kaffee verbraucht 3 Gläser Wasser

 

Um Koffein aus dem Körper zu entfernen, muß der Körper Wasser aus seinen Zellen aufwenden. Das führt zu zellularer Dehydratation und einer kurzfristigen Blutverdünnung. Diese Blutverdünnung ist es, die das gute Gefühl bewirkt und man bemerkt die drohende Gefahr der Dehydratation nicht.
Für jede Tasse Kaffee, die wir trinken, muß der Körper bis zu 3 Gläser Wasser bereitstellen, um das Toxin Koffein wieder heraus zu befördern. Das geht aber nicht, ohne dass der Körper dabei Schaden nimmt.
Koffein ist zudem der einzige bisher bekannte Hemmstoff der Reparaturenzyme, die nach Schädigung der DNA (z.B. durch UV-Strahlung) deren Reparatur einleiten.

Alkohol schädigt bei Wassermangel die Gehirnzellen

Das Trinken von alkoholischen Getränken unterdrückt die Sekretion von Vasopressin und vergrößert dadurch die zellulare Dehydratation. Ist der Alkoholkonsum überhöht, kann die Dehydratation gefährliche Ausmaße annehmen. Der typische "Kater" ist nichts weiter als eine extreme Dehydratation der Gehirnzellen. Geschieht dies häufiger, werden die Gehirnzellen geschädigt und sterben schließlich ab.

 

Um die durch den Alkohol induzierte "Dürre" zu überleben, muß der Körper mehr Stresshormone absondern, u. a. auch die süchtig machenden Endorphine. Wird Alkohol regelmäßig konsumiert, wenn also täglich und über Monate bzw. Jahre Alkohol getrunken wird, erhöht sich die Dehydratation immer mehr und die Endorphinproduktion wird zu einem suchterzeugenden Zustand, der zu Alkoholismus führen kann.

 

Alkohol hat zudem eine entwässernde Wirkung. Durch ein Glas Bier verliert der Körper - ähnlich wie beim Kaffee - bis zu 3 Gläser Wasser.

Soft Drinks schädigen die DNA

Neue Studien belegen, dass alkoholfreie Getränke (Soft Drinks) ernsthafte Zellschäden verursachen können. Forschungen an einer britischen Universität legen nahe, dass ein gängiges Konservierungsmittel, Natriumbenzoat E 211, das in Getränken wie Coca Cola, Fanta und Pepsi Max vorkommt, in der Lage ist, wesentliche Teile der DNA auszuschalten. Das kann schließlich zuLeberzirrhose und degenerativen Erkrankungen wie Parkinson führen. 

 

Karzinogene Substanz in Soft Drinks

 

Früher schon wurde Natiumbenzoat als indirekte Ursache von Krebs ermittelt. Wenn es mit den Zusatz von Vitamin C in den Softdrinks zusammengebracht wird, entsteht Benzol, eine karzinogene Substanz.
Dr. Peter Piper von der Sheffield Universität in England hat Versuche zu Natriumbenzoat an Hefezellen durchgeführt. Er hat herausgefunden, dass Natriumbenzoat einen wichtigen Teil der DNA in den Mitochondrien schädigt. Wenn die Mitochondrien geschädigt sind, zeigen die Zellen ernsthafte Fehlfunktionen. Dann kann es zu einer ganzen Reihe von Krankheiten führen, die den gesamten Alterungsprozeß betreffen, aber auch neurodegenerative Erkrankungen, wie Parkinson oder Alzheimer können dadurch ausgelöst werden. 

 

Soft Drinks machen dick und krank

 

Da die Regierung nichts gegen die mächtige Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie unternehmen wird, muß jeder Einzelne sich und seine Familie schützen. Eine der wichtigsten Dinge, die zur Gesundheit unserer Kinder beiträgt, ist ihnen den Konsum von Softdrinks zu verbieten. Das gleiche gilt für Sportgetränke. Nach einer Untersuchung der Universität Berkele in Kalifornien können diese Getränke zu einer Gewichtszunahme von bis zu 13 Pfund pro Jahr beitragen, wenn täglich ca. 600 ml dieser Getränke konsumiert wird.

Eine neue Studie der School of Medicine an der Universität Boston hat herausgefunden, dass bereits eine Dose Limonade pro Tag das Risiko am metabolischen Syndrom zu erkranken, um 46% erhöht. Des weiteren fand die Studie weitere schädliche Nebenwirkungen durch den Konsum von Limonade heraus:

  • ein um 31% höheres Risiko für Fettleibigkeit
  • ein 30% höheres Risiko für einen größeren Taillenumfangs
  • ein 25% höheres Risiko für erhöhte Triglyzeride und Blutzuckerwerte
  • ein 32% höheres Risiko für einen niedrigen Spiegel des "guten " Cholesterins
  • eine allgemeine Tendenz zu erhöhtem Blutdruck


Über einen langen Zeitraum konsumiert, können die Auswirkungen der Getränke, die Säuren, Zucker, künstliche Süß- und Geschmacksstoffe und Konservierungsstoffe wie E 211 enthalten, für den Körper verheerend sein. Es braucht 32 Gläser Wasser mit einem pH-Wert von 9um die Säure eines 350 ml Softdrinks zu neutralisieren.



Cola enthält Phosphorsäure

 

Beim Verzehr einer Cola muss der Körper aufgrund der hohen Phosphormenge seine eigenenalkalischen Reserven angreifen, um die enthaltenen Säuren zu neutralisieren. Insbesondere Calcium, das aus den Knochen, Zähnen und der DNA gezogen wird, geht hierbei in großen Mengen verloren.
Menschen, die häufig Soft Drinks konsumieren, sind eigentlich nie in der Lage, ihren Durst zu löschen, da ihr Körper dabei ständig Zellwasser verliert. Viele Studenten trinken 10-14 Dosen am Tag und verwechseln ihr ständiges Durstgefühl mit Hunger, was dann zu Übergewicht führt.



weiter >>> Warum Dehydration zu Übersäuerung und Krankheit führen. Maßnahmen, die dagegen unternommen werden können.

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